Die Linke wird das erste Mal in Hattersheim mit einer Liste zur Stadtverordnetenversammlung antreten. Wir wollen als soziale Opposition für eine gerechte Stadtentwicklung und Transparenz im Rathaus sorgen.
Unterstützen Sie uns mit Ihren Stimmen am 15. März 2026!
Wahlprogramm für Hattersheim
Unsere Kandidierenden
| 1 | ![]() | Hans-Jürgen Rojahn |
| 2 | ![]() | Beate Ullrich-Graf |
| 3 | ![]() | Andreas Müller |
| 4 | ![]() | Daniel Ebling |
| 5 | ![]() | Stefanie Wagner-Brückner |
| 6 | ![]() | Sonja Schmithals |
| 7 | ![]() | Lutz Schneider-Hartmann |
| 8 | Heide Düsterberg | |
| 9 | ![]() | Rainer Stautz |
| 10 | ![]() | Jacqueline Müller |
| 11 | ![]() | Helmut Göttlinger |
| 12 | ![]() | Fuad Naqvi |
| 13 | ![]() | Karl-Heinz Graf |
Wählt „Die Linke“ – für die Menschen in Hattersheim
Wir kandidieren zum ersten Mal in Hattersheim bei der Kommunalwahl am 15. März 2026.
Viele von euch haben uns gesagt: Die Wahlplakate an jeder Ecke nerven gewaltig. Wir sehen das genauso. Wahlwerbung soll fair sein und für niemanden ein Hindernis darstellen. Deshalb wollen wir, dass die Stadt feste Plakatwände aufstellt, so wie es andere Kommunen auch machen. Das macht den öffentlichen Raum übersichtlicher, und alle Parteien haben die gleichen Chancen ihre Botschaft mitzuteilen.
Zu lange hat im Stadtparlament eine große Mehrheit einfach alles durchgewunken, was der Bürgermeister wollte. Das muss sich ändern. Wir fordern klare Regeln und nachvollziehbare Entscheidungen:
- Der Bürgermeister soll offenlegen, welche Nebentätigkeiten er hat und mit welchen Lobbyverbänden er Kontakt pflegt.
- Privates und Amt müssen getrennt bleiben.
- Wir prüfen außerdem, ob ein Akteneinsichtsausschuss sinnvoll ist.
In den letzten Jahren wurden Hinweise und Vorschläge aus der Opposition, aus Gremien und von Bürgern oft einfach abgebügelt. Kritik galt schnell als unpraktikabel oder als Angriff. So funktioniert keine offene Fehlerkultur. Viele engagierte Menschen ziehen sich dann aus Ehrenamt und Politik zurück.
Wir zahlen alle für unsere Verwaltung und haben ein Recht darauf, dass die Beschäftigten dort ihr Wissen und persönliches Engagement einbringen können, so wie sie es die letzten Jahrzehnte bereits tun. Den anonymen Brief aus der Verwaltung müssen wir ernst nehmen, auch wenn er nicht unterzeichnet wurde, denn Anonymität schützt Menschen davor, dass sie für ihre Kritik bestraft werden.
Nach der Wahl wollen wir mit allen zusammenarbeiten, denen echte Demokratie wichtig ist.
Wir brauchen keine hohlen Sprüche darüber, wie sehr uns Hattersheim am Herzen liegt. Das ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Deshalb: Wählt Die Linke!
Beate Ullrich-Graf, Andreas Müller und Hans-Jürgen Rojahn
kandidieren für Die Linke am 15. März 2026











